Friday, 11.01.2008

arbeit und fes

Wenn die Friedrich-Ebert-Stiftung anfängt Frauen-Männer-Gender zu thematisieren, dan hört sich das so an:
Arbeit ist ein wesentlicher Teil gesellschaftlicher Teilhabe: Wer arbeitet, verdient Geld, ist sozial gesichert und in einen gesellschaftlichen Prozess integriert.
Und ich komme mir vor wie Karl Eduard. Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen möchte.

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