Wednesday, 22.08.2007

Freizeitrevoluzzer

In der aktuellen ak wird gegen den Mythos Heiligendamm gewettert. Es geht gegen die Optimisten, die aus den erfolgreichen Gipfelprotesten eine "Verschiebung des politischen Feldes nach links" (Thomas Seibert) herauslesen. Und da findet sich ein Satz, der genau auf mich passt:
Ob und wie kann es in Zeiten des zugespitzten Erwerbsarbeitszwangs gelingen, die durch die G8-Proteste (wieder) auf den Geschmack gekommenen älteren Semester ( 30 Jahre + X) niedrigschwellig in langfristige Organisationsprozesse einzubinden.
Bin ja mal gespannt: vielleicht kann ich mich ja auch niedrigschwellig in den revolutionären Weltprozess einbringen.

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