mit Jörg Pilawa. Schüler einer 6. Klasse, natürlich Gymniasiasten, treten gegen "Prominente" wie z.B. abgehalfterte Serienstars oder Sportler an. Natürlich gewinnen die Schüler, weil sie besser wissen wie das Licht am Fahrrad funktioniert oder ob die Pharaonen falsche Bärte oder Glatze hatten. Aber was soll uns das lehren? Dass die Schule eine dem Menschen Gewalt antuende Zwangseinrichtung ist - wer sich brav das angebotene Wissen bis zu Test oder Prüfung ins Hirn hämmert, darf vielleicht eine Stelle in der Gesellschaft abkriegen, wo es mehr Knete gibt?
Was mich mehr geärgert hat, war das ständige doppelmoralige oder einfach falsche Geschwätz:
- Das Kokettieren mit der eigenen Schulzeit, alle waren sie tolle Typen - nie war jemand einfach nur ein braver Streber.
- Pilawa zu Gästen: "... hinterher gibt es noch Bier satt" - Komasaufen von Rundfunkgebühren?
- In einem Steinzeitsketch hüpft ein Komiker im Fellmantel durch die Gegend und behauptet er würde "auf Arbeit gehen" - obwohl dieses Konzept "auf Arbeit gehen" zu Zeiten der Jäger und Smmler garantiert unbkannt war.
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