Sunday, 06.05.2007
Allein in der Shell
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reaper / 06.05.2007, 14:13 / Link
Ja es ist ein Krampf das System zu wechseln und zu meinem Schrecken muss ich sagen wann immer ich an einen Windowsrechner komme und mein erstes Schaudern überwinde kann ich das Tagesgeschäft erledigen komme mit dem System klar. Seit einem Monat bin ich nun priveligierter Mac User und kämpfe bis heute mit dem Tastenlayout. Besonders das @ Zeichen macht mich Kopfschmerzen, statt auf ALT-GR + Q liegt es auf ALT + L, nicht weiter schlimm aber der eingeschliffene Mechanismus des PC Nutzers hämmert stets auf die rechte Apfeltast + Q was in der Regel das Programm schließt, die Arbeit ist im Eimer, alles aus Null ;) Aber man arrangiert sich, findet Wege.
Den Kampf mit dem Editor habe ich vor Jahren auch durch, Emacs, VI und schlimmeres, es war mir ein grauen, ich war glücklich wenn die GUI lief und ich Kate oder Gedit hatte, aber dann kam eine Phase wo ich auf der Shell arbeiten musste und ich musste mich entscheiden ich fand schließlich den Nachfolger von VI den VIM [1] mit vielen Plugins und einiger Konfiguration [2] ist dieser mächtig und schlicht zu gleich. Aber der Kampf [3] zwischen Emacs und VI wird wohl immer toben. Für die gelegentliche Arbeit auf der Kommandozeile, vor allem wenn es um den Notstand wie bei dir geht empfiehlt sich auch Nano [4], der ist bei fast allen Distributionen dabei und über eine Hand voll Kürzel bedienbar.
[1] http://www.vim.org/
[2] http://www.bunix.de/key/projekte-dotfiles-vimrc.htm
[3] http://cronopios.net/blog/wp-content/vivsemacs.png
[4] http://www.nano-editor.org/
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