Letztens gab es was von
Eske Bockelmann und seinem
Buch "
Im Takt des Geldes" zu hören. Er stellte alte Musik vor, die keinen klaren Rhythmus hat. Gregorianische Gesänge und dergleichen. Seine These: Moderne Zeit, Ware-Geld-Beziehung und unser Musikverständnis mit der Forderung nach einem klaren Rhythmus gehören zusammen.
Demnächst gibt es von dem Herrn einen Vortrag in
Leipzig: