Als wir anfingen unsere alten Entwicklungshelferbekannten aus Zimbabwe in ihrer westdeutschen Heimat zu besuchen, waren wir anfangs ehrfürchtig erstaunt über deren schöne Behausungen, die sich i.a. vor "Schöner Wohnen" nicht verstecken zu brauchten. Irgendwann wurde dann im dritten Nebensatz immer mal die nette Frau aus Ghana erwähnt, die zweimal in der Woche zum Putzen kommt. Da gibt es jetzt ein
Buch über diese Frauen, die den Studienrätinnen und Hauptpersonalrätinnen den Stress abnehmen, entweder selbst zu putzen oder sich mit ihrem Alten um dieses Thema zu streiten. Lesung dazu im
VL am 9.10.